Rhetorik: Worauf warten? Starten!

Worauf warten Sie denn? Glauben Sie tatsächlich, Ihre Rhetorik wird von alleine besser? Na dann, gute Nacht. Als wenn jemals ohne das eigene Zutun etwas besser geworden wäre… Starten Sie jetzt, Ihre rhetorischen Fähigkeiten zu trainieren, zu optimieren. Ein erweiterter Wortschatz hilft dabei, sich verständlicher auszudrücken. Durch eine größere Palette … weiterlesen

Durch die Blume sagen oder direkt?

  Durch die Blume sagen, in Metaphern, oder direkt? Einem anderen Menschen eine Kritik, positiv oder negativ, mitzuteilen, ist zuweilen eine schwierige Sache. Sollte ich meine Kritik durch die Blume sagen oder direkt? – mag sich manche/r fragen. Nun, die Antwort ist: Das kommt darauf an. Es gibt Situationen, in … weiterlesen

Verstehen und verstanden werden

Verstehen und verstanden werden… gehört zum Rüstzeug eines jeden Menschen, der mittels Rede oder Präsentation überzeugen möchte. Verstehen können die Zuhörer/Innen Sie nur dann, wenn Ihre Stimme über eine ausreichende Lautstärke gebietet und die Worte sauber ausgesprochen werden. Das Tempo des Gesagten ist eine weitere wichtige Funktion, Wirkung zu erzielen: … weiterlesen

Der Moment vor dem ersten Wort

Der Moment vor dem ersten Wort …das ist ein eminent entscheidender Moment für den Klang Ihrer Stimme und damit Ihres ersten Eindrucks! Je bewusster Sie diesen Augenblick gestalten, desto souveräner gleiten Sie in Ihren Vortrag. Was ist nun das Entscheidende an diesem Moment? Vorstellungskraft! Mit der Vorstellung eines locker geweiteten Halses … weiterlesen

Haben Sie ein lockeres Kiefergelenk?

Haben Sie ein lockeres Kiefergelenk, wenn Sie sprechen? Sehr häufig treffe ich auf Menschen, die dazu neigen, den Unterkiefer fest zu halten bzw. anzuspannen. Oder nur ein ganz bisschen öffnen. Das ist für ein organisches Sprechen und eine saubere Artikulation eher schlecht. Meine Devise: Wer etwas sagen möchte, sollte vor … weiterlesen

Natürlicher Atemrhythmus – gesundes Atmen

Der natürliche Atemrhythmus ist die Basis für einen gesunden, lebhaften sowie dynamischen Atem. Sobald wir auf die Welt kommen und entweder allein oder durch den berühmten Klaps auf den Po unseren ersten Laut von uns geben, folgen wir diesem Rhythmus: AUSATMEN – PAUSE – EINATMEN. „Wie? Ich kann doch nicht … weiterlesen